Das Ende von Warhammer 40k: Das Terminus-Decret teilt die Fangemeinde
Es bleibt einer der faszinierendsten ungelösten Geheimnisse im Warhammer-40.000-Universum – oder zumindest war es das einmal. Durch ein neu veröffentlichtes Codex hat Games Workshop nun endlich die wahre Bedeutung des heiß diskutierten Terminusbefehls enthüllt, und einige engagierte Warhammer-40.000-Lore-Fans sind nicht gerade begeistert.
Für diejenigen, die damit nicht vertraut sind, stellt der Terminusbefehl den höchsten Befehl dar, der den Grey Knights erteilt wurde – vermutlich das rätselhafteste Kapitel der Space Marines in der Lore –, kurz bevor der Kaiser auf dem Goldenen Thron beigesetzt wurde. Dies geschah nach seinen fast tödlichen Verletzungen durch Warmaster Horus am Ende des Horus-Häresie-Krieges.
(Um mehr über die aktuelle ... Bedingung des Kaisers zu erfahren, lesen Sie diesen Artikel.)
Die Prämisse besagt, dass nur der Oberste Großmeister der Grey Knights berechtigt ist, den Terminusbefehl zu öffnen und die Einzelheiten dieser letzten Direktive offenzulegen. Er dient als eine Art Notfall-„Glasscheibe-zerschlagen“-Pandorascher Kasten – und seit Jahren debattieren Warhammer-40.000-Fans darüber, was sich darin befinden könnte.
Nun hat mit dem Erscheinen des neuen Grey-Knights-Codex, einem Band voller Hintergrundlore, Miniaturfotos für das Tischspiel und aktualisierten Spielregeln, Games Workshop endlich die tatsächlichen Inhalte des Terminusbefehls offengelegt.
Warnung! Spoiler zur Warhammer-40.000-Lore folgen: